Montag, 22. Mai 2017

Freitag, 11. März 2016

Donnerstag, 10. März 2016

Mittwoch, 9. März 2016

Sonntag, 2. August 2015

Donnerstag, 26. März 2015

ARTE Reportage Snippets (2)

Die Reportage "Madagaskar: Das Tal der Saphire" und die begleitende multimediale Web-Dokumentation ist zu sehen auf ARTE Reportage


Dienstag, 24. März 2015

ARTE Reportage Web

Neben Der TV-Reportage veröffentlicht ARTE auch eine multimediale Web-Reportage. Sie ist hier zu sehen: ARTE Reportage








Samstag, 21. März 2015

ARTE Reportage Snippets (1)

Die Reportage wird am 28.03.2015 um 17 Uhr auf Arte ausgestrahlt und ist danach in der Mediathek abrufbar.

Donnerstag, 19. März 2015

Ilakaka (1)

Ich war mit Arte Reportage in Madagaskar, um dort über den Abbau von Saphiren zu berichten. Ein paar Skizzen:























Der Saphirabbau konzentriert sich vor allem auf das Flußtal des Ilakaka. Dort, wo die Route 7 - eine wichtige Überlandstraße - den Fluß kreuzt, befindet sich die gleichnamige Stadt. Ungefähr 30.000 Menschen leben in der Siedlung, die mit ihren grob zusammen gezimmerten Wellblechhütten an eine moderne Wild-West-Stadt erinnert.
Die Menschen arbeiten meist in kleinen Gruppen und treiben mit Schaufeln und Hacken tiefe Schächte in den sandigen Boden.
























 Ein besonderes Problem bei dieser Art von Bergbau ist die Luftzufur. Ab einer Tiefe von 20 Metern gelangt nicht mehr genug Sauerstoff in die Stollen. Deshalb haben sich die Madagassen ein einfaches Belüftungssystem ausgedacht.

































Ein Plastiksack wird durch sanftes Wedeln mit Luft gefüllt, dann verschlossen und zusammengedrückt. Die Luft in dem Sack wird so durch einen schmalen Schlauch in den Schacht herunter gepumpt. Eine reichlich abenteurliche Methode, doch sie funktioniert. Es gibt aber auch Arbeiter, die ohne dieses System arbeiten. Sie müssen alle 10-20 Minuten das Loch verlassen, um nicht ohnmächtig zu werden.


































Die Menschen in Ilakaka leben in großer Armut. Viele können sich kein tägliches Essen leisten. Und einige haben kein Dach über dem Kopf. Bei unseren Streifzügen durch die Stadt begegnen wir immer wieder Obdachlosen und Bettlern.







































Es ist also kein Wunder, dass einge sich zwar gerne zeichnen oder fotografieren lassen und dabei besonders dramatisch posieren, aber danach Geld dafür verlangen. 



Natürlich kann sich kaum jemand ein Auto leisten. Wichtigste Transportmittel in der Gegend sind daher Wagen, die von Zebus gezogen werden. Oder obskure, selbstgezimmerte Karren, die mit Muskelkraft bewegt werden.

Dienstag, 2. April 2013

Freitag, 1. März 2013

Montag, 14. Januar 2013

Neukölln

Zufällig bin ich gerade über drei Zeichnungen gestolpert, die ich im November gemacht und anschließend vergessen habe.

Warum ausgerechnet an der Ecke Weser-/Pannierstraße das Pflaster erneuert wird, ist mir ein Rätsel. Es gibt viel zerstörtere Straßen in der Umgebung. Allerdings ist diese Kreuzug mittlerweile ein Hauptverkehrsknotenpunkt für die Kneipengänger geworden. Das ist natürlich wichtiger als das mindestens 5 Meter tiefe Loch neben meiner Haustür...


























Die gute alte Heavy-Metal-Tanke am Hermannplatz. Leider sind die Metalzeiten dort aber vorbei.


Ein Minenleger in der Nähe meines Ateliers. Warum da Donaustraße drunter steht, kann ich mir allerdings nicht erklären.

Frankreich

Mein bescheuertes Atelier wird irgendwie nicht warm, ich friere mir den Arsch ab und meine liebe Atelier-Kollegin Claudia hat mir gerade auch noch von einer drohenden Polarpeitsche erzählt. Berlin im Winter macht wirklich keinen Spaß! In sehnsüchtiger Erinnerung an den letzten Sommer deswegen hier ein paar Bilder aus meinem Frankreich-Urlaub:





Samstag, 12. Januar 2013

Budapest

So, endlich mal wieder ein paar neue Bilder. Ich war für ein paar Tage in Budapest. Leider bin ich nicht dazu gekommen, viel zu zeichnen, aber ein bisschen was habe ich trotzdem hingekriegt:




Dienstag, 28. August 2012

Dienstag, 3. Juli 2012

12 Sekunden Hermannplatz

Als ich letzten Donnerstag mal wieder auf dem Hermannplatz unterwegs war, dachte ich mir, ich versuche mal etwas Neues..

Dienstag, 12. Juni 2012

Offenes Atelier am 15. und 16. Juni

Am 15. und 16. Juni 2012 laden wir alle Interessierten herzlich dazu ein, unser Gemeinschaftsatelier in der Reuterstraße 84 in Neukölln zu besuchen! Es gibt kaltes Bier, schmackhaften Wein und viele tolle Bilder. Los geht es am Freitag um 20 Uhr und Samstags öffnen wir schon um 17 Uhr. Wir freuen uns auf Euch!

Montag, 11. Juni 2012

Jazz in Kreuzberg

Ich war vor einigen Wochen bei einem sehr schönen kleinen Jazz-Konzert. Hier ein paar Skizzen, die ich währenddessen gemacht habe.




Katholikentag in Mannheim

Als ich letztens für ein paar Tage in Mannheim war, begegnete ich zu meinen Erstaunen sehr vielen Nonnen, Priestern und seelig lächelnden Menschen, die mit Akustikgitarre und Tamburin bewaffnet waren. Ich war in den Katholikentag geraten.



 Neben Konzerten und Podiumsdiskussionen gab es auch eine ganze Menge von Predigern, die teil äußerst absurde Dinge von sich gaben.



Natürlich waren nicht alle Mannheimer begeistert von der christlichen Invasion. Viele verschanzten sich Zuhause oder flüchteten sich in Kneipen wie das Vienna.